Hamam - Das Hammam als Luxus-Dampfbad
Ein Hamam, oder Hammam, ist ein Dampfbad, welches
man vor allem im arabischen Raum, in der Türkei und im iranischen
Raum wieder findet. Das Hamam ist ein wichtiger Teil der islamischen
Badekultur. Im Volksmund kennt man das Hamam auch als "Türkisches
Bad". Die türkische Badekultur reicht weit über 4000
Jahre zurück. Der Ursprung liegt in Mittelanatolien in Istanbul,
wo es auch in der heutigen Zeit noch schöne Bäder gibt.
Öffentliche Hamams werden strikt nach Geschlechtern getrennt genutzt. Oftmals sind z.B. verschiedene Badezeiten für Frauen und Männer angegeben. Das Hamam ist ein Dampfbad, welches meist aus einer kreisrunden Liegefläche, auch "göbek tasi" genannt, die aus Marmor gefertigt ist, besteht.
An den Wänden der Hamams befinden sich Reinigungsbecken mit kaltem und warmem Wasser, an dem man sich entweder selbst oder von einem Tellak (Masseur bzw. Bademeister) begießt/begießen lässt. In der Regel werden mit Spezialhandschuhen der Schmutz und die Hautschuppen beseitigt und die wechselnden Wassergüsse sorgen dafür, dass die Haut intensiv gereinigt wird. Der Hamam-Meister knetet und massiert den Körper mit gekonnten Handgriffen. Ein wirklich entspannendes Körpergefühl, da auch immer wieder Wassergüsse folgen.
Viele Männer nutzen die Atmosphäre im Hamam, um sich zu rasieren. Frauen hingegen sorgen meist dafür, dass der komplette Körper epiliert wird (Im Islam ist die Entfernung von Scham- und Achselhaaren Pflicht).
Die ersten Hamams im islamischen Raum wurden in Jordanien im Mittelalter errichtet. Der Hamam ist eine Weiterentwicklung des griechischen Bades, welches die Byzantiner genutzt haben.
Der Besuch in einem Hamam kann unter anderem die Durchblutung der Haut fördern und Muskelverspannungen lindern.
In Deutschland gibt es mittlerweile auch zahlreiche Hamams. Allerdings gibt es hier einmal Dampfbäder die "Hamam" anbieten, oder die originalen Hamams, die den islamischen Hamams nachempfunden sind.
In Der Türkei spricht man davon, dass der Hamam den Geist klärt. Es dient der Reinigung und der Entspannung des Körpers. Die Seele soll erneut im Einklang gebracht werden und die Stille der Atmosphäre sorgt für Ruhe und Geborgenheit.
Öffentliche Hamams werden strikt nach Geschlechtern getrennt genutzt. Oftmals sind z.B. verschiedene Badezeiten für Frauen und Männer angegeben. Das Hamam ist ein Dampfbad, welches meist aus einer kreisrunden Liegefläche, auch "göbek tasi" genannt, die aus Marmor gefertigt ist, besteht.
An den Wänden der Hamams befinden sich Reinigungsbecken mit kaltem und warmem Wasser, an dem man sich entweder selbst oder von einem Tellak (Masseur bzw. Bademeister) begießt/begießen lässt. In der Regel werden mit Spezialhandschuhen der Schmutz und die Hautschuppen beseitigt und die wechselnden Wassergüsse sorgen dafür, dass die Haut intensiv gereinigt wird. Der Hamam-Meister knetet und massiert den Körper mit gekonnten Handgriffen. Ein wirklich entspannendes Körpergefühl, da auch immer wieder Wassergüsse folgen.
Viele Männer nutzen die Atmosphäre im Hamam, um sich zu rasieren. Frauen hingegen sorgen meist dafür, dass der komplette Körper epiliert wird (Im Islam ist die Entfernung von Scham- und Achselhaaren Pflicht).
Die ersten Hamams im islamischen Raum wurden in Jordanien im Mittelalter errichtet. Der Hamam ist eine Weiterentwicklung des griechischen Bades, welches die Byzantiner genutzt haben.
Der Besuch in einem Hamam kann unter anderem die Durchblutung der Haut fördern und Muskelverspannungen lindern.
In Deutschland gibt es mittlerweile auch zahlreiche Hamams. Allerdings gibt es hier einmal Dampfbäder die "Hamam" anbieten, oder die originalen Hamams, die den islamischen Hamams nachempfunden sind.
In Der Türkei spricht man davon, dass der Hamam den Geist klärt. Es dient der Reinigung und der Entspannung des Körpers. Die Seele soll erneut im Einklang gebracht werden und die Stille der Atmosphäre sorgt für Ruhe und Geborgenheit.